Nützliche Studien für die interne Kommunikation in 2014

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UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION

Exzellenz in der Unternehmenskommunikation

Die Fachhochschule Mainz und das Beratungsunternehmen Faktenkontor sind in ihrer Studie der Frage nachgegangen, was die Kommunikationselite von den PR-Basisexperten unterscheidet. Für die interne Kommunikation lauten eine ihrer Erkenntnisse: Die Nutzung des Intranets ist in Unternehmen der Kommunikationselite besonders ausgeprägt.

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Verfügbare Zeit und der Einfluss auf die Medienauswahl

Die Universität Jena hat eine Studie mit dem Titel „Mediennutzung als Zeitallokation. Zum Einfluss der verfügbaren Zeit auf die Medienauswahl“ veröffentlicht. Sie untersuchen darin, wie sich die individuelle Zeitstruktur auf die Mediennutzung niederschlägt – die Nutzung externer Medien, wohlgemerkt. Der Gedanke ist für die interne Kommunikation ebenfalls interessant – bei der Konzeption von internen Kommunikationsinstrumenten mit analytischen Fragen wie: Wie viel Zeit bräuchten MitarbeiterInnen, um die Instrumente zielgerichtet zu nutzen? Wie viel Zeit nehmen sie sich? Wie viel Zeit wird ihnen eingeräumt?

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SOCIAL MEDIA UND SOCIAL COLLABORATION

Studie zur E-Mail-Kommunikation

Die Hochschule Pforzheim veröffentlicht erste Ergebnisse ihrer Studie  zu den Auswirkungen von E-Mail-Kommunikation und stellt fest, dass der persönliche Zwang, schnell zu antworten, oft nicht den Erwartungen der Unternehmen entspricht.

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Social Media und der Einsatz in der internen Kommunikation

Die Macromedia Fachhochschule hat einen Abschlussbericht zu einer Studie veröffentlicht, die im Sommer 2013 entstand. Eine der Kernaussagen: Bei über 80 % von deutschen Unternehmen spielen die sozialen Medien nur eine geringe Rolle.

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FÜHRUNG UND MOTIVATION

Motivationskiller im Wissensmanagement

Die Haufe Gruppe und das mifm München (Institut für Marktforschung GmbH) haben über 400 Personaler zu den Motivationskillern im Bereich Wissensmanagement befragt. Dabei bemängeln 28 Prozent der Studienteilnehmer den Informationsfluss und Kommunikation. Genannte Gründe: Kollegen geben ihr Wissen nicht weiter, es gibt keine Tools für den internen Austausch oder der Wissenstransfer ist kein Bestandteil der Unternehmenskultur. Für die Verantwortlichen der internen Kommunikation bedeutet dies, Rahmenbedingungen für die Unternehmenskultur und Strukturen zu schaffen, die Wissensmanagement befördern.

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Studie zur Zufriedenheit mit der Führungskraft

Laut einer repräsentativen Befragung der Bertelsmann Stiftung und des GfK Vereins sind 78 Prozent der Beschäftigten zufrieden mit ihrem Chef. Beim Vorgesetzten Gehör zu finden und als kompetent anerkannt zu werden, ist für die Arbeitnehmer am Wichtigsten, um Vertrauen zum Chef aufzubauen. Als größte Vertrauenskiller hingegen wirken Bestrafung, die Weitergabe von Druck und Drohungen.

mehr Infos auf der Seite der Bertelsmann-Stiftung

Studie Führungskultur im Wandel

Das Forum Gute Führung (mit Prof. Dr. Peter Kruse von nextpractise, Thomas Sattelberger, ehem. Vorstand Telekom AG, und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales) haben 400 Führungskräfte zur Führungspraxis in Deutschland befragt. Zwei Kernaussagen: Führungskräfte wünschen sich einen Paradigmenwechsel in der Führungskultur. Und sie sehen in der deutschen Führungspraxis eine große Distanz zu den Anforderungen, die sich durch den Wandel der Arbeitswelt ergeben.

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